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Homöopathie

Die Homöopathie geht davon aus, dass Krankheitssymptome nur die Spitze des Eisberges repräsentieren und nicht die Krankheit als Ganzes darstellen. Als eigentliche Krankheitsursache nimmt man eine Verstimmung der “Lebenskraft” an. Eine «echte» Heilung kommt nur zustande, wenn man das Gleichgewicht der «Lebenskraft» wiederherstellt.

Im Gegensatz zur klassischen Medizin ist in der Homöopathie die Krankheit Ausdruck der verstimmten Lebenskraft, wie es Hahnemann nannte. Mit Lebenskraft bezeichnete Hahnemann einfach die Kraft, die den Organismus am Leben erhält und alle Vorgänge im Körper regelt.

Jahrelange schlechte Ernährung, falshe Verhaltensmuster, Stress, Kummer und ähnliches, beeinflussen die Lebenskraft und es kommt zur Krankheit. Durch die Symptome, versucht die Lebenskraft wieder ins Gleichgewicht zu kommen. Der Schnupfen oder das Fieber sind also nicht die Krankheit an sich sondern sie sind nur Ausdruck der verstimmten Lebenskraft, in ihrem Versuch, die Homöostase (Gleichgewicht) aufrechtzuerhalten. Wird nun das Fieber unterdrückt, können z.B. Interferone (dies sind körpereigene, antivirale Stoffe) nicht mehr in ausreichendem Maße produziert werden und ein viraler Infekt zieht sich viel länger als nötig hin.

Die äußeren Umstände spielen eine wichtige Rolle, ob man z.B. nach einem Kummererlebnis krank geworden ist oder ob es einen anderen Auslöser gab. Mit ihrem heilungs system versucht Ira den Patienten als Ganzes in all seinen Lebensbereichen zu erfassen und alle Symptome und bisherigen Erkrankungen zu ordnen.

Somit behandelt Sie nicht nur effectiv Krankheiten, sondern auch kranke Menschen mit ihren speziellen Symptomen auf Körper-, Geist- und Gemütsebene.

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